Neuer Treffpunkt der Jugend

Auf der Suche nach einem geeigneten Aufenthaltsraum für unsere Jugend in der kalten Jahreszeit gelang es mir, einen Bürocontainer von der Firma Strabag unentgeltlich zu leihen. Am 14. November übernahm Firma Heigl Holzbau den Transport des Containers zur „60er“ beim Beachvolleyballplatz. Herzlichen Dank den beiden Firmen für die großzügige Unterstützung!

Heute Abend gab es nun die offizielle Schlüsselübergabe an Maxi Spießlechner und Niklas Fallmann, die sich bereit erklärten, für einen ordnungsgemäßen Betrieb zu sorgen. Der Lunzer Dorferneuerungsverein stellte Möbel zur Verfügung und wird auch weiterhin unterstützend zur Seite stehen. Herzlichen Dank! Einen regen Testbetrieb gab es bereits vergangenes Wochenende.

Ich wünsche allen Jugendlichen viel Freude im beheizten Jugendtreff!

5 Antworten to “Neuer Treffpunkt der Jugend”


  • Lieber Sepp !
    Gratuliere euch ohne zu großen Aufwand den Jugendraum zu Installieren. Ich freue mich aber ganz besonders dass sich zwei junge Leute Niklas Fallmann und Maxi Spießlechner für den ordnungsgemäßen Betrieb bereiterklärt haben.
    Ich freue mich mit euch!

  • ich freue mich mit der lunzer jugend und wünsche ihr viel spaß im jugendraum. hoffentlich haben niklas und maxi unterstützung von ALLEN, die sich dort aufhalten.

  • Ich freue mich auch, dass die langjährige Forderung der SPÖ – Fraktion nun endlich aufgegriffen und umgesetzt wurde. Was die bevorstehenden Gemeinderatswahlen so alles bewirken können!

  • Man merkt deutlich, dass Wahlen anstehen. ÖVP und SPÖ tun so, als hätte man ein großartiges Projekt verwirklicht und beide wollen diesen „Erfolg“ für sich beanspruchen. Am Boden der Realität angekommen erkennt man einen Blechcontainer (!), welchen man als Treffpunkt der Jugend zu verkaufen versucht. Glaubt man, dass mit einem Blechcontainer die Zukunftssorgen der Jugend damit gelöst sind?

  • Ich frag mich welche Zukunftssorgen unsere Jugend hat? Dieser Container ist eine Lösung für die kalte Jahreszeit. Wie es weitergeht hängt nicht nur von den Jugendlichen ab sondern auch von der Initiative vieler Erwachsener. Also ist jeder zur Mitarbeit aufgefordert. Sepp Schachner hat gehandelt und einen Anfang gemacht. Danke dafür.

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